Schmelzerosion: wie sie sich von Abrieb und keilförmigen Defekten unterscheidet, ob Zahnschmelz nachwächst und wie sie sich aufhalten lässt

Schmelzerosion ist die Auflösung der Zahnhartsubstanz durch Säuren aus der Ernährung oder aus dem Magen und geht oft mit Abrieb einher. Sie erfahren, wie man Erosion von Abrasion, Attrition und keilförmigen Defekten unterscheidet, ob sich Zahnschmelz erneuern kann, wann Sie nach einer sauren Mahlzeit die Zähne putzen sollten und wie abgenutzte Zähne behandelt werden.

Ein Glas Sprudelwasser mit Zitronenscheibe neben einem Frontzahnmodell mit durchscheinender Kante

Was ist Schmelzerosion?

Schmelzerosion ist der Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die anders als bei Karies nicht von Bakterien stammen. Die britische Präventionsleitlinie Delivering better oral health (DBOH, Aktualisierung von 2025) definiert sie als chemischen Substanzverlust durch Säuren von außen, also aus Speisen und Getränken, oder aus dem Körperinneren, also aus dem Magen.

Erosion wirkt selten allein. DBOH betont, dass Zahnverschleiß meist mehrere Ursachen zugleich hat: Erosion, Abrieb beim Zähneputzen und der Kontakt der Zähne untereinander wirken zusammen und verändern gemeinsam die Form des Zahns. Ein Teil des Verschleißes ist mit dem Alter natürlich, deshalb wird sein Ausmaß immer im Verhältnis zum Alter des Patienten beurteilt.

Zahnverschleiß ist häufig, schreitet bei den meisten Menschen aber nicht schnell fort. In einer englischen Erwachsenenstudie von 2009 hatten 77 % der Untersuchten irgendeinen Verschleiß, 15 % einen mäßigen und 2 % einen schweren, und in einer europäischen Studie mit 18- bis 35-Jährigen wurde bei 29 % ein mindestens mäßiger erosiver Verschleiß festgestellt (Bartlett et al., 2013).

Erosion, Abrasion, Attrition und Abfraktion: Wie unterscheidet man sie?

Erosion, Abrasion, Attrition und Abfraktion unterscheiden sich in ihrer Ursache: Erosion entsteht durch Säure, Attrition durch den Kontakt der Zähne untereinander, Abrasion durch Zahnbürste, Zahnpasta oder harte Gegenstände, und die Abfraktion wird einer Überlastung im Biss zugeschrieben. DBOH definiert Attrition als Substanzverlust durch Zahn-zu-Zahn-Kontakt und Abrasion als Verlust durch andere Gegenstände als Zähne, etwa eine Zahnbürste oder harte Gegenstände.

Am umstrittensten ist die Abfraktion. DBOH beschreibt sie als Kerbe am Zahnfleischrand, die mit kräftigem Zähneputzen in Verbindung gebracht wird, und rät von dem Begriff ab, und eine Übersicht über 28 klinische Studien bewertete die Rolle des Bisses bei der Entstehung von Zahnhalsdefekten als ungeklärt (Senna et al., 2012). Nichtkariöse Zahnhalsdefekte, umgangssprachlich keilförmige Defekte genannt, sind dabei sehr häufig: In einer Übersicht über 24 Studien betrafen sie im Durchschnitt 46,7 % der Erwachsenen (Teixeira et al., 2020).

Die Tabelle stellt die vier Arten des Verschleißes zusammen. In der Praxis trägt ein Zahn oft Spuren mehrerer davon zugleich, und über die Ursache entscheiden erst die Untersuchung und das Gespräch über Gewohnheiten.

Art des VerschleißesUrsacheWo er meist sichtbar istWas hilft
ErosionSäuren aus Getränken, Speisen oder dem MagenGlatte, matte Flächen; bei Reflux oft auf der GaumenseiteWeniger Säure zwischen den Mahlzeiten, Behandlung des Refluxes, fluoridhaltige Zahnpasta
AttritionZahn-zu-Zahn-Kontakt, Pressen und KnirschenFlache, abgeriebene Schneidekanten und KauflächenAbklärung eines Bruxismus, Schutz der Zähne mit einer Schiene nach Entscheidung des Zahnarztes
AbrasionZahnbürste, abrasive Zahnpasta, harte GegenständeZahnhälse am ZahnfleischrandSanftes Putzen, weniger abrasive Zahnpasta
Abfraktion, umstrittener BegriffWird Überlastung im Biss und dem Putzen zugeschriebenKeilförmige Kerben am ZahnfleischAbklärung der Ursachen; Füllung, wenn der Defekt tief oder empfindlich ist

Saure Getränke und Reflux: Woher kommen die Säuren, die den Zahnschmelz angreifen?

Die Säuren, die den Zahnschmelz angreifen, stammen meist aus Getränken und Speisen. DBOH nennt kohlensäurehaltige Getränke mit Ausnahme von Sprudelwasser ohne Geschmackszusatz, Wein, Energy- und isotonische Drinks, Smoothies, Früchtetees, saure Bonbons, Speisen mit Essig und saures Obst in großen Mengen, außerdem manche Medikamente wie Kautabletten mit Vitamin C oder inhalative Asthmamedikamente.

Eine Metaanalyse von 71 Beobachtungsstudien brachte Erosion mit häufigem Verzehr saurer Speisen (Odds Ratio 2,40), mit kohlensäurehaltigen Getränken (1,43) und mit dem Rückfluss von Mageninhalt (2,27) in Verbindung; die Autoren raten, bei gefährdeten Menschen vor allem nach Refluxsymptomen und der Ernährung zu fragen (Marschner et al., 2024). DBOH betont dabei, dass niemandem von Obst abgeraten werden sollte, es sei denn, es wurde als Risikofaktor erkannt.

Magensäure gelangt bei Reflux, bei häufigem Erbrechen, auch in der Schwangerschaft, und bei Essstörungen in die Mundhöhle. Ein internationaler ärztlicher Konsens, der sogenannte Montreal-Konsens, stellte fest, dass Erosionen bei Menschen mit Refluxkrankheit häufiger vorkommen, vor allem an den Zahnflächen auf der Zungen- und Gaumenseite, und eine Übersicht im International Journal of Dentistry (2012) weist darauf hin, dass der Zahnarzt mitunter als Erster die Folgen eines Refluxes ohne typische Beschwerden bemerkt. Die Ursache klärt und behandelt dann der Arzt, und der Zahnarzt schützt die Zähne.

Wie sieht Schmelzerosion aus und welche Symptome verursacht sie?

Schmelzerosion sieht anfangs wie ein Verlust des Glanzes aus: DBOH beschreibt eine matte Oberfläche, die an Milchglas erinnert. Mit der Zeit entstehen an den Backenzähnen Mulden, die das Dentin freilegen und ineinander übergehen können, und an den Frontzähnen werden die Schneidekanten dünner und kürzer; laut DBOH ist der Verschleiß an der Gaumenseite der oberen Schneidezähne häufiger als an der Lippenseite.

Ein häufiges Symptom ist Empfindlichkeit gegenüber Kaltem und Saurem, die laut DBOH schon bei geringem Verschleiß auftreten kann, besonders an den Zahnhälsen. Die Empfindlichkeit an sich bedeutet jedoch nicht, dass die Erosion fortschreitet; ihre Behandlung beschreibt ein eigener Artikel über die Überempfindlichkeit der Zähne. Die Liste fasst Anzeichen zusammen, die Sie dem Zahnarzt zeigen sollten.

  • Eine matte Oberfläche ohne Glanz, die an Milchglas erinnert.
  • Dünnere und kürzere Schneidekanten der Frontzähne, eine abgeflachte Zahnform.
  • Mulden auf den Kauflächen der Backenzähne, in denen das Dentin freiliegt.
  • Veränderungen an der Gaumenseite der oberen Zähne, häufiger bei Reflux.
  • Kurzer Schmerz bei Kaltem oder Saurem an mehreren Zähnen, oft an den Zahnhälsen.

Wie beurteilt der Zahnarzt eine Erosion: Was ist der BEWE-Index?

Der Zahnarzt beurteilt eine Erosion mit dem BEWE-Index (Basic Erosive Wear Examination), der 2008 als einfacher Index für die tägliche Praxis entwickelt wurde. In jedem der sechs Abschnitte des Gebisses, den Sextanten, wird der Wert der am stärksten abgenutzten Fläche notiert: 0 bedeutet keinen Verschleiß, 1 einen beginnenden Verlust der Oberflächenstruktur des Schmelzes, 2 einen deutlichen Defekt, der weniger als die Hälfte der Fläche betrifft, und 3 einen Defekt der Hälfte der Fläche oder mehr.

Die Summe der Werte bestimmt die Risikostufe und das weitere Vorgehen. Ein Wert bis 2 bedeutet übliche Beobachtung, 3 bis 8 ein niedriges Risiko mit Beratung zu Ernährung und Hygiene, 9 bis 13 ein mittleres und ab 14 ein hohes; bei den beiden letzten wird nach der Ursache gesucht, Maßnahmen mit Fluorid werden erwogen, Veränderungen werden mit Fotos oder Modellen dokumentiert, und die Termine werden alle 6 bis 12 Monate wiederholt. Die Autoren betonen, dass die Schwellenwerte noch überprüft werden müssen, und DBOH empfiehlt bei schnellem Verschleiß häufigere Kontrollen.

Bildet sich Zahnschmelz neu?

Zahnschmelz bildet sich nicht neu: Verlorenen Schmelz kann der Körper nicht wieder aufbauen. DBOH schreibt, dass eine Remineralisation nur im Schmelz möglich ist und nur dann, wenn es keinen mechanischen Verlust gegeben hat, und dass der Verschleiß des Zahns unumkehrbar wird, sobald Substanz verloren gegangen ist.

Das heißt nicht, dass sich nichts tun lässt. Eine frühe Erosion lässt sich aufhalten, indem man den Kontakt der Zähne mit Säuren verringert und die Oberfläche mit Fluorid stärkt; DBOH empfiehlt 2-mal täglich fluoridhaltige Zahnpasta und bei Erosion, eine Zahnpasta mit Fluorid oder mit Fluorid und einer Zinnverbindung zu erwägen. Einen bereits entstandenen Defekt füllt eine Zahnpasta jedoch nicht auf.

Sollte man die Zähne direkt nach einer sauren Mahlzeit putzen und wie beugt man Erosion vor?

Nach einer gewöhnlichen sauren Mahlzeit können Sie die Zähne putzen, wann es Ihnen passt, denn neuere Daten bestätigen nicht, dass Abwarten mit dem Putzen den Schmelz schützt. DBOH stellt fest, dass es keine starken Belege dafür gibt, dass der Zeitpunkt des Putzens eine große Rolle spielt, und eine europäische Studie mit jungen Erwachsenen zeigte nicht, dass Abwarten nach dem Frühstück das Ausmaß des Zahnverschleißes beeinflusst (Bartlett et al., 2013).

Eine Ausnahme ist Erbrechen. DBOH empfiehlt, nach dem Erbrechen die Zähne nicht sofort zu putzen, sondern den Mund mit Wasser auszuspülen. Der verbreitete Rat, nach jeder sauren Speise eine Stunde zu warten, hat in Studien keine starke Grundlage, deshalb empfiehlt DBOH ihn nicht allen Patienten. Die Regeln zur Vorbeugung nach DBOH fasst die Liste zusammen.

  • Trinken Sie kohlensäurehaltige und saure Getränke zu den Mahlzeiten, nicht in kleinen Schlucken über den ganzen Tag.
  • Wählen Sie im Alltag Wasser, auch Sprudelwasser ohne Geschmackszusatz.
  • Behalten Sie saure Getränke nicht im Mund und spülen Sie die Zähne nicht damit; ein breiter Strohhalm kann helfen, auch wenn die Belege schwach sind.
  • Putzen Sie die Zähne 2-mal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta, sanft und ohne stark abrasive Pasten.
  • Wenn Sie häufig Sodbrennen oder Reflux haben oder erbrechen, sagen Sie es Ihrem Arzt und Ihrem Zahnarzt.

Wie werden Schmelzerosion und abgenutzte Zähne behandelt?

Schmelzerosion wird je nach Ausprägung behandelt: Frühe Veränderungen werden beobachtet und geschützt, und Füllungen, Bonding, Onlays oder Kronen kommen erst dann zum Einsatz, wenn der Defekt tief oder empfindlich ist oder die Form der Zähne verändert. Der europäische Expertenkonsens zum schweren Zahnverschleiß (Loomans et al., 2017) empfiehlt, zuerst die Ursache zu klären, vorzubeugen und zu beobachten und die Versorgung so lange wie möglich hinauszuschieben.

Wenn eine Versorgung nötig ist und der Patient ihr zustimmt, empfiehlt der Konsens ein zurückhaltendes, möglichst wenig invasives Vorgehen mit adhäsiven Versorgungen, also solchen, die an den Zahn geklebt werden, etwa aus Komposit. Bei sehr weit fortgeschrittenem Verschleiß kann der Zahnarzt Onlays oder Kronen planen, und überempfindliche freiliegende Zahnhälse lassen sich mit einem Lack oder einem versiegelnden Präparat schützen.

In der Preisliste der Klinik kostet die Position „Leczenie nadwrażliwości Duraphat za 1 ząb“ (Behandlung der Überempfindlichkeit mit Duraphat, je Zahn) 40 zł, „Leczenie nadwrażliwości za 1 ząb preparat Tokujama“ (Behandlung der Überempfindlichkeit mit einem Präparat von Tokuyama, je Zahn) 100 zł, „Wypełnienie jednopowierzchniowe“ (einflächige Füllung) 300 zł und „Bonding 1 zęba“ (Bonding, 1 Zahn) 1 000 zł. Den endgültigen Umfang und die Kosten legt der Zahnarzt nach der Untersuchung fest, und die Preise können sich ändern.

Über den NFZ, den polnischen Nationalen Gesundheitsfonds, erhalten Erwachsene Füllungen aus Glasionomerzement, solche aus chemisch härtendem Komposit aber nur an den Frontzähnen, von Eckzahn zu Eckzahn; Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre erhalten außerdem eine Fluoridlackierung höchstens einmal im Quartal. Onlays und Kronen werden vom NFZ nicht finanziert, und lichthärtendes Komposit, aus dem Bonding gefertigt wird, gehört für Erwachsene nicht zum Leistungskatalog, mit Ausnahme von Menschen mit einer Behinderung mittleren oder schweren Grades, wenn dies medizinisch indiziert ist (Rechtsstand: 18. Oktober 2026).

So läuft es bei DentalBlue ab

Bei DentalBlue in Białystok beurteilt der Zahnarzt den Zahnverschleiß bei der Untersuchung und sucht nach den Ursachen im Gespräch über Ernährung, Gewohnheiten und Magenbeschwerden. Die Klinik bietet Prophylaxe an, einschließlich Fluoridierung, ästhetische Zahnmedizin mit Bonding sowie Prothetik, wenn Zähne Onlays oder Kronen brauchen. Der Termin „Wizyta bez bólu“ (Termin ohne Schmerzen, 300 zł) umfasst eine Panoramaaufnahme, eine Beratung, eine Untersuchung und einen schriftlichen Behandlungsplan mit den Preisen der einzelnen Schritte. Die Klinik ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Häufig gestellte Fragen

Baut Zahnpasta den Zahnschmelz wieder auf?

Bereits verlorenen Zahnschmelz baut sie nicht wieder auf. Fluoridhaltige Zahnpasta stärkt die Oberfläche und hilft, eine frühe Erosion aufzuhalten, und DBOH empfiehlt bei Erosion, eine Zahnpasta mit Fluorid oder mit Fluorid und einer Zinnverbindung zu erwägen. Einen bereits entstandenen Defekt kann nur der Zahnarzt versorgen.

Schadet Sprudelwasser dem Zahnschmelz?

Gewöhnliches Sprudelwasser ohne Geschmackszusatz wird nicht zu den erosiven Getränken gezählt: DBOH empfiehlt es sogar als Ersatz für kohlensäurehaltige und saure Getränke. Sauer sind dagegen aromatisierte kohlensäurehaltige Getränke, Energy- und isotonische Drinks und Früchtetees, besonders wenn sie in kleinen Schlucken über den ganzen Tag getrunken werden.

Schadet Obst dem Zahnschmelz?

Saures Obst in großen Mengen kann eine Erosion begünstigen, und am sauersten sind Zitronen, Orangen und Grapefruits. DBOH betont jedoch, dass vom Obstessen nicht abgeraten werden sollte, es sei denn, es wurde bei einer bestimmten Person als Risikofaktor erkannt.

Kann eine Zahnerosion ein Zeichen von Reflux sein?

Ja. Bei Menschen mit Refluxkrankheit kommen Erosionen häufiger vor, vor allem auf der Zungen- und Gaumenseite, und der Zahnarzt bemerkt mitunter als Erster die Folgen eines Refluxes ohne typisches Sodbrennen. In diesem Fall stellt der Arzt die Ursache fest und behandelt sie, und der Zahnarzt schützt die Zähne und beobachtet die Veränderungen.

Haben auch Kinder Zahnerosion?

Ja. In englischen Daten, die DBOH zitiert, hatte ein Drittel der Fünfjährigen Verschleiß an den oberen Milchschneidezähnen, der aber nur bei 4 % bis ins Dentin oder in die Pulpa reichte. Für Kinder gelten dieselben Regeln: saure Getränke zu den Mahlzeiten, im Alltag Wasser und fluoridhaltige Zahnpasta.

Quellen

  1. OHID: Delivering better oral health, Kapitel 7, Zahnverschleiß (2021, aktualisiert 2025)
  2. Clinical Oral Investigations: Bartlett D, Ganss C, Lussi A, BEWE-Index (2008)
  3. Journal of Dentistry: Bartlett DW et al., erosiver Zahnverschleiß bei jungen Erwachsenen in Europa (2013)
  4. Journal of Dentistry: Marschner F et al., Risikofaktoren der Erosion, Metaanalyse (2024)
  5. Journal of Dentistry: Teixeira DNR et al., Häufigkeit nichtkariöser Zahnhalsdefekte, Übersicht (2020)
  6. Journal of Oral Rehabilitation: Senna P et al., Zahnhalsdefekte und Okklusion, Übersicht (2012)
  7. International Journal of Dentistry: Ranjitkar S et al., Reflux und Zahnerosion (2012)
  8. Journal of Adhesive Dentistry: Loomans B et al., europäischer Konsens zum schweren Zahnverschleiß (2017)

Ein Artikel zur Information. Er ersetzt keine Beratung. Behandlungsentscheidungen werden bei einem Termin getroffen.

Über die DentalBlue Klinik

DentalBlue (Dentalblue Wawrzyn) ist eine Zahnklinik in der Kazimierza Pułaskiego 35 in Białystok, Polen, mit eigener Anästhesieabteilung, in der zwei Anästhesisten und Anästhesiepflegekräfte arbeiten, sowie eigener Röntgenabteilung (DVT/CBCT, Panoramaröntgen, Kephalometrie, intraorale Röntgenaufnahmen). Das Angebot umfasst Chirurgie und Implantologie, Endodontie unter dem Mikroskop, Kieferorthopädie, Prothetik, ästhetische Zahnmedizin, Kinderzahnheilkunde und Vorsorge. Die Klinik ist montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 und samstags von 8:00 bis 16:00 geöffnet. Wir sprechen Polnisch, Englisch, Ukrainisch und Russisch.

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